Chris Roberts

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Chris Roberts ist vor allem für seine genredefinierende Wing Commander-Franchise Serie bekannt, die mit jeder Folge immer höhere Maßstäbe in Interaktivität, Storytelling und Spitzentechnologie setzt. Chris verkaufte sein erstes Computerspiel im Alter von 13 Jahren, und als er 19 Jahre alt war, hatte er drei #1-Hits in seinem Heimatland Großbritannien entwickelt. 1987 kam er zu Origin Systems, Inc. und veröffentlichte dort das meistverkaufte Times of Lore.

1990 änderte er das Gesicht des Gaming mit Wing Commander, einem Durchbruch im wahrsten Sinne des Wortes. Wing Commander erzählte die Geschichte eines galaktischen Krieges zwischen der menschlichen Konföderation und dem katzenartigen Kilrathi-Imperium. Mit unvergleichlichen filmischen Qualitäten und viszeralem Gameplay gewann Wing Commander die Herzen einer Generation von Spielern, indem er sie in ihrem eigenen "interaktiven Film" zum Star machte.

Von 1990 bis 1996 entwickelte Chris die Serie mit diesem Ziel. Wing Commander II führte sprachgesteuerte und Motion-Capture-Action-Sequenzen ein. Für Wing Commander III führte Roberts mit Live-Schauspielern in Hollywood die Regie der gedrehten Sequenzen. Wing Commander IV verwendete reale Sets, um Filmsequenzen zu erstellen, die sich nicht von einem Blockbusterfilm unterscheiden.

1996 verließ Chris Origin, um Digital Anvil zu gründen, ein Unternehmen, das sich der weiteren Verwischung der Grenzen zwischen Spielen und Filmen verschrieben hat. Bei DA schuf Chris mit Starlancer und Freelancer ein weiteres geliebtes Zukunftsuniversum. Er entwickelte und leitete auch die 1999 entstandene Filmadaption von Wing Commander, dem ersten und immer noch einzigen Spieleautor, der seine eigene Serie auf die Leinwand brachte.

Nachdem er Digital Anvil im Jahr 2000 an Microsoft verkauft hatte, zog Chris nach Los Angeles, um sein Interesse am Film weiter zu verfolgen. Dort produzierte er eine Reihe von großen Filmen, darunter The Punisher, Lord of War und Outlander. Durch all das behielt er seine Liebe zum Spielen bei und hoffte, das interaktive Geschichtenerzählen wiederzubeleben, wenn die Technologie, die seiner Vision entsprach, verfügbar sein würde.


Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]